Gebundenes aus Regensburg.

Slowretail
Foto: Slowretail

Bei einem Bummel durch die Altstadt von Regensburg ist die Bürstenmanufaktur Ernst ein „musst-g’sehn-hom“. Mittlerweile in der vierten Generation in Familienhand, ist hier die Fertigung und der Handel mit Bürsten und Konsorten Ernst gemeint und alleiniger Geschäftsgegenstand.

Seit 1894 fertigen die Ernst’s Bürsten aller Art und verarbeiten pflanzliche und tierische Naturborsten sowie künstliche Fasern. Das übrige Sortiment im Geschäft korrespondiert: Putzmittel, Pflegeprodukte (auch für den Körper), Matten etc. – also alles, was mit Pflege und Reinlichkeit zu tun hat. Am erfreulichsten ist es, daß diese Institution scheinbar nicht existenzbedroht ist, zumindest das Management ist in der Familie nachgewachsen und hält den Besenstiel für Handwerk und Tradition hoch.

Nach oder vor diesem historischen Genuß kann man sich im thematisch passenden Aran-Caféhaus in der alten Schnupftabakfabrik von 1733 stärken, sie liegt gleich um’s Eck. Hier kann man sogar in einer Ferienwohnung anspruchsvoll übernachten. Ein paar weitere Eigentümlichkeiten aus Regensburg finden sich in diesem kuriosen Blogbeitrag.

Wer nach Regensburg mit dem eigenen PKW reist, stoppt übrigens auf dem Weg von/nach Nürnberg an der A3 an der Ausfahrt Laaber und bringt den Lieben (…Zuhause, …Kollegen, …Nachbarn, …ohnehin zu dicken Freunden) eine Portion Seidl-Pralinen aus dem Fabrikverkauf mit. Besonders jene berühmten mit Macadamia-Nüssen.

aus der Reihe: Slowretailer der Woche, Nr. 51/2008

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