Neueröffnung: Der Trump Store in Washington.

Heute ist also die große Eröffnung des Trump Pop-Up im Weißen Haus.
„Pop-Up-Stores“werden, wie wir wissen, nur für einen begrenzten Zeitraum installiert. Die meisten von ihnen finden ihren Platz in leeren Immobilien, die zur Vermietung stehen. Es ist noch nicht klar, wie lange der Trump Store in dem geschichtsträchtigen Regierungsgebäude präsent sein wird, es gilt ein maximaler Zeitrahmen von acht Jahren. Es ist auch nicht wirklich klar, warum ausgerechnet das Weiße Haus der Gastgeber des neuen Unternehmens von Trump ist – es wird behauptet, dass es mit „Wahlen“ zu tun hat, sowie mit einigen komplizierten Missverständnissen in der Öffentlichkeit und der Politik der USA. Neueröffnung: Der Trump Store in Washington. weiterlesen

Treasure and Bond in New York.

Gelegen zwischen Einzelhandel und sozialer Verantwortung ist der Concept Store des Warenhauskonzerns Nordstrom mehr als ein Laden: Es ist ein Konzept des Gebens, das eine einfache Absicht hat: Leuten zu helfen, indem alle Erlöse in lokale soziale Projekte fließen. Treasure & Bond, 350 West Broadway, 10013 New York Der September im Slowretail Kalender 2013. Treasure and Bond in New York. weiterlesen

Eat Gallery in Maysville, Kentucky.

Photo: Eat Gallery

Located in the historic downtown of Maysville, Kentucky Eat Gallery strives to bring the beauty of nature to it’s customers. From unique hand crafted, to hand carved gemstones, mineral specimens, butterflies, and fossils Eat Gallery presents the customer with a one of kind experience not unlike one might have at a museum. Customers range from people wanting custom jewelry made by one of the craftsmen the Gallery works with, to children who stare in wonder and never leave without getting a free mineral or crystal.

The owners, Simon and Laurie Watt, are gem dealers and started the business to help revitalize the downtown district and to spread the passion they have for all things naturally beautiful. The building was a diner for fifty years and to keep the flavor of the downtown the neonsign „EAT“ was renovated and used to name the gallery, representing Exquiste Art Treasures.

The gallery was created to „Eat Gallery in Maysville, Kentucky.“ weiterlesen

Kristallene Konsumk(r)ämpfe in Las Vegas.

Foto: Spiegel.de

Immer verzweifelter werden weltweit die Anstrengungen, künstliche Einkaufs- und Erlebniswelten aus der Retorte zu schaffen und immer wahnwitziger die Investitionen: Der gerade eröffnete CityCenter-Komplex am Strip in Las Vegas (Claim: „Capital of the new world“) verschlang 8.500.000.000 US-Dollar an Geldern ausschließlich privater Investoren – das größte Projekt dieser Art in der Geschichte der USA. Typisch Amerikanisch sind die superlativen Dimensionen in Größe, Kosten und Bau-Geschwindigkeit. Der bröckelnd-superlative Staat Dubai hat übrigens die Hälfte der Investionen dazu gegeben, in künstlichen Welten kennt man sich hier schließlich aus.

Foto: Focus.de

Herz des Hotel- und Casinokolosses ist das Shoppingcenter Crystals, entworfen vom superlativen Stararchitekten Daniel Libeskind. Wie Superman’s heiliger Gral (s. Foto oben) mutet es an, jener fiktiven Comic-Parallelwelt, voll von Kristallen, in der übrigens bisweilen auch Gefahr für den Superhelden droht und in der Kämpfe in Hollywood-Manie(r) ausgefochten werden. Geborgenheit findet Clark Kent hier nicht, dazu kuschelt er sich lieber gelegentlich mit Gattin Lois Lane im Greenwich-Village-Apartment ins Sofa. „Kristallene Konsumk(r)ämpfe in Las Vegas.“ weiterlesen

Chelsea Market in New York.

Foto: cityrecessionista.wordpress.com

In den 1990er Jahren kaufte der Investor Irwin B. Cohen ein Konsortium der wichtigsten National Biscuit Gebäude im New Yorker Stadtteil Chelsea.  In den folgenden Jahren wurde hier der historische Gebäudekomplex zwischen 9. und 10. Avenue als Chelsea Market neu erfunden. Im Erdgeschoss schuf er mit seinen Architekten eine lange, innere Shopping- und Gastronomie-Arkade, mittlerweile ein spektakuläres Ziel in West Chelsea – dem ehemaligen Fabrik-Bezirk, der heute hauptsächlich von Millionen-Dollar-Lofts und entsprechenden Bewohnern geprägt ist. Wer durch den Chelsea Market schlendert, der fühlt sich wie in einem postindustriellen Themenpark, sorgfältig ausgestattet mit den Trümmern einer verlorenen industriellen Kultur, mit Lebensmittelgeschäften und Restaurants durchsetzt. „Chelsea Market in New York.“ weiterlesen

Gilded Age aus New York.

Foto: Gilded Age

Hier wird zur Abwechslung mal ein entschleunigtes Fashion-Label aus New York vorgestellt: Gilded Age. Dort lässt man die Kleidung der Zünfte im Amerika des 19. Jahrhunderts authentisch wieder aufleben. Die Marke fertigt Bekleidung für Männer und Frauen, die seinerzeit rein praktische Funktionen zu erfüllen hatte.

Massenproduktion kannte man nicht und Gilded Age nutzt rare Fertigungstechniken, z.B. „Hung Up“-Strickmaschinen, die von 1870 bis in die 60erJahre des 20. Jahrhunderts genutzt wurden. „Gilded Age aus New York.“ weiterlesen

organic fashion as art @ NY fashion week.

German-based fashion brand hessnatur, held a spectacular fashion/art-event in New York yesterday. The label, creating just 100% organic clothes for more than 30 years already, had installed some wooden sculptures with organic fabrics, all under direction of the brand’s new head of design Miguel Adrover. Great photos are to be found at Flickr. organic fashion as art @ NY fashion week. weiterlesen

The Manhattan Milkman.

New York has a brandnew oldfashioned home-delivery service for fresh milk again. The Manhattan Milk Company delivers organic milk in glass bottles to Manhattan’s doors every wednesday in the early morning. The delivery charge is 5 US$. The empty bottles are taken by the driver when the fresh ones are delivered. The milk is produced by more than 50 organic Armish-People-farms in Pennsylvania Dutch Country, … The Manhattan Milkman. weiterlesen