Small statt Mall und überall.

Montage: Slowretail

Die Immobilienkrise in den USA steckt vielen noch in den Knochen und so geht der Trend für traumatisierte, fortschrittliche Häuslebauer dort hin zum „Tiny House„. Für ein paar zehntausend Dollar bekommt man bereits diese Neuinterpretation des Trailer-House und wer es selber aufbaut, spart zusätzlich. Der neue Luxus ist, ganz im Zeichen der Entschleunigung, hier nun endlich wieder weniger Platz zu haben und sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Was dem Deutschen Laubenpieper schon seit Generation lieb und teuer, ist für die Ami’s eine echte Innovation. Vgl. Smart versus Pick-Up-Truck.

Das Immobilien-Format eignet sich auch vorzüglich als nachhaltiger Pop-Up-Store… hier ein Erlkönig, heimlich erwischt beim ersten Probeeinsatz im Münchner Englischen Garten. Von der Wagenburg am Strand von Kampen bis zur temporären Siedlung am Skilift in St. Moritz ist alles denkbar, just do it!

Ein Gedanke zu “Small statt Mall und überall.

  1. ein ganz toller impuls für weiterführende ideen. andere sortimente etc

    viele grüße peter deeken

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