Neue Studie: sales design.

Bild: Zukunftsinstitut

Das längst renommierte Zukunftsinstitut legt nun eine Studie vor, die im Untertitel bereits den Anspruch an die eigene Aufklärung beschreibt: „sales design – Vom Point-of-Sale zum Point-of-Interest„. Die Studie richtet sich an alle, die tiefer in die Welt des spannenden Handels und seiner Geheimnisse eintauchen möchten. Tatsächlich ist es heute oft das besagte Interesse, dass die Kunden an den uniformen Verkaufspunkten verlieren und so ist es nicht erstaunlich, geradezu fortschrittlich und zukunftsweisend, vor allem aber wertewandelkonform, dass sogar die Zukunftsforscher den entschleunigten Handel wieder entdecken.

Kann man das Trend nennen? Wenn wir davon ausgehen müssen, dass die ausufernden Konsumketten und damit deren strategisch entscheidende Manager sich nurmehr an Benchmarks und renditeträchtigen best-practive-Vetretern ihrer Branche orientieren – ja! In der Studie, die sich eher wie ein Lifestyle-Journal als wie eine wissenschaftliche Erhebung liest, kommen Inhaber subkultureller Läden auf Augenhöhe mit bekannten Marketing-Gurus und einsichtigen Handelsstrategen zu Wort. Und alle interessieren sich (endlich) wieder für eine werthaltige, individuelle und kundenbegeisternde Einzelhandelskultur: „Retail reloaded“.

In den nächsten Wochen werden hier im Blog Auszüge aus der Studie erscheinen, nicht ohne auf die Bezugsmöglichkeit des gedruckten Lichtblicks hinzuweisen:

Sales Design: Vom Point-of-Sale zum Point-of-Interest
Andreas Haderlein / Zukunftsinstitut
November 2009
124 Seiten, 20 Abbildungen
ISBN: 978-3-938284-48-3
220,00 € inkl. MwSt.

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