12.12.09: Erster Carrotmob in Frankfurt.

Der Carrotmob ist eine besondere Form des Smart Mob. Unterstützer werden dazu aufgerufen, bei einem ausgesuchten Laden an einem bestimmten Tag einzukaufen. Der Ladenbesitzer hat zuvor seine Bereitschaft erklärt, einen festgesetzten Teil seines Gewinnes, den er im Rahmen des Carrotmobs erzielt, in eine klimagerechte Sanierung seines Ladens zu investieren. „Wir halten der Wirtschaft die Karotte hin“, so Brad Burton, US-amerikanischer Mitinitiator der mittlerweile weltweit aktiven … 12.12.09: Erster Carrotmob in Frankfurt. weiterlesen

Der Pavillon des Herrn.

Stephan Görner hat in entschleunigter Frankfurter Citylage einen historischen Pavillon zum kompetenten Kleinod der anspruchsvollen Männer-Bekleidung nach Mass umgewidmet. Unweit der Alten Oper im Westend präsentiert er seinen Kunden über 3.000 Stoffe der exklusivsten Webereien wie Scabal, Holland & Sherry, Cerruti, Zegna oder Dormieul. Görner lässt seine Maßkonfektion von dem Brüsseler Premiumanbieter Scabal fertigen, der seine Produktionsstätte in Saarbrücken hat. Außerdem bietet er die komplett … Der Pavillon des Herrn. weiterlesen

Backstubenfest bei Graff in Frankfurt.

Foto: Confiserie Graff

Seit fünf Jahren befindet sich Frankreich in Rödelheim, zumindest für Genießer und Leckermäuler. Im November 2004 war es, als die Frankfurter Konditormeisterin Regina Graff hier ihre kleine, feine Confiserie-Chocolaterie-Pâtisserie eröffnete und die Frankfurter auf den Geschmack ihrer einzigartigen Törtchen brachte. Statt der herkömmlichen Kuchen- oder Tortenstücke gab es bei ihr als einer der ersten im Rhein-Main-Gebiet Petits Gâteaux: Kleine, kunstvoll verzierte und wunderbar schmeckende Sahne-Mousse-Törtchen wie man sie sonst nur in Frankreich oder Luxemburg kannte. Natürlich aus eigener Herstellung, wie übrigens alles, was man in der kleinen, feinen Manufaktur kaufen kann.

Anlässlich ihres fünfjährigen Jubiläums lädt Regina Graff alle Kunden und Interessierten am 21.11.2009 ab 14 Uhr zu einem voradventlichen Backstubenfest in die Eschborner Landstraße 144 in Frankfurt-Rödelheim ein. „Backstubenfest bei Graff in Frankfurt.“ weiterlesen

Manufactum in Frankfurt.

Foto: Manufactum

Am Ende ging es ganz schnell: Nach jahrelanger Suche nach geeigneten Räumen für ein Warenhaus in Frankfurt wurde Manufactum nun fündig und hat in nur wenigen Wochen sein neues Domizil bezogen. Im neuen Opernturm gegenüber der Alten Oper hat sich das Waltroper Versandhaus seit heute auf rund 1.100 qm eingerichtet. Das Podiumgebäude des neuen Hochhausprojektes bietet lichte Höhen, gute Sicht- und Erreichbarkeit und wird den manufactumeigenen Ansprüchen an Qualität und Werthaltigkeit gerecht. Mit dabei ist auch ein brot & butter-Laden, der das lukullische Angebot der Fressgass‘ in Sichtweite manufakturiell bereichern will. „Manufactum in Frankfurt.“ weiterlesen

Eine Zeitkonserve: Die Konditorei Hollhorst.

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Foto: http://www.haraldschroeder.de

Aus dem Buch „Zeitkonserven – Frankfurter Traditionsgeschäfte“.

„Drei Stückscher Radanekuchen, bitte schön!“ Sorgfältig und vorsichtig wie eine Kostbarkeit packt der ältere Herr den Kuchen ein. „Schon als Kind hab ich den am liebsten gegessen, aber seit die Mutter tot ist, backt ihn keiner mehr, und mir ist nicht bekannt, dass es Radanekuchen außer beim Hollhorst noch woanders gibt. Jedenfalls nicht so gut.“ Um seine Lust zu stillen, fährt der rüstige Mittsiebziger zweimal im Monat von Dreieich nach Frankfurt. „Dann hat der süße Zahn wieder seine Ruh“, sagt er. Der so gelobte Kadanekuchen heißt eigentlich Rodonkuchen. Dahinter verbirgt sich ein Napfkuchen aus gerührtem Hefeteig, mit Sultaninen und Korinthen gebacken und mit Puderzucker bestäubt. Nichts Aufregendes, aber ehrlich im Geschmack. Genau das scheint das Ausschlaggebende zu sein. „Wir haben viele solcher Kunden“, sagt Manfred Anderlohr. Noch. „Eine Zeitkonserve: Die Konditorei Hollhorst.“ weiterlesen

Buchtipp: Zeitkonserven.

Zeitkonserven
Cover: CoCon-Verlag, Foto: http://www.haraldschroeder.de

„Oft wirken die Geschäfte wie aus der Zeit gefallen. Nicht nur, was die Inneneinrichtung betrifft, die nicht selten seit ihrer Gründung unverändert ist. Hier blitzt kein Chrom, hier stehen nicht meterweise Glasregale und hier werden keine Eyecatcher am Eingang platziert. Stattdessen nimmt man sich Zeit für Beratung – man fühlt sich dem Kunden verpflichtet. Dieser Mikrokosmos kleiner Läden wirkt in der Metropole Frankfurt wie eine Zeitkonserve, die der Schnelllebigkeit und Kettenmentalität bis jetzt unbeirrt standgehalten hat.“

Mit diesen Sätzen beginnt das jüngst erschienene, bildreiche Buch „Zeitkonserven – Frankfurter Traditionsgeschäfte“ aus dem Hanauer CoCon-Verlag. In den nächsten Wochen werden wir, mit freundlicher Genehmigung des Verlages, hier im Blog einige Läden daraus vorstellen. „Buchtipp: Zeitkonserven.“ weiterlesen

Coco Lores in Frankfurt am Main.

www.coco-lores.com
Foto: http://www.coco-lores.com

Coco Lores eröffnet am 7. Februar in der Koselstraße 7 in Frankfurt am Main. Neben der eigenen Kollektion für Damen und einer Linie für Herren finden sich bei Coco Lores Mode, Taschen, Gürtel, Schmuck und viele andere Dinge, die das Herz erfreuen. In dem liebevoll renovierten Verkaufsraum sind auch die Kollektionen anderer Frankfurter Labels zu finden: feminine Damenmode von Frank Harling, außergewöhnliche, schmucke und limitierte Stücke von Charlotte am Main, Accessoires und angesagte Ledertaschen von Bea Condé. „Coco Lores in Frankfurt am Main.“ weiterlesen