Ein Aldi-Prospekt: zweimal hingucken.

Die Christliche Initiative Romero verbreitet aktuell eine Persiflage eines ALDI-Prospektes. Darin weist sie auf menschenrechtlich und arbeitsrechtlich bedenkliche Aspekte der von ALDI angebotenen Billigangebote hin.
Im Prospekt heisst es: „Die Schnäppchenhits von Aldi werden mit systematischen Verletzungen von Arbeits- und Frauenrechten bei globalen Zulieferern erkauft. Die meist weiblichen Beschäftigten arbeiten bis zu 91 Stunden pro Woche in den weltweiten Zulieferfabriken und können dennoch von ihren kargen Löhnen kaum leben. Der Arbeitsdruck ist enorm, Zeitarbeit ersetzt reguläre Festanstellungen und Fehler werden mit Geldbußen bestraft. Die Frauen können keine unabhängigen Gewerkschaften gründen. Auch in den Filialen von Aldi Süd wird Gewerkschaftsarbeit systematisch bekämpft.“
Und weiter heisst es, zu Aldis Alibi:
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