Der Berlinomat-Automat.

Foto: morgenpost.de

Berlins OB Klaus „Wowi“ Wowereit ließ es sich nicht nehmen, ihn am Mittwoch persönlich mit viel Tam-Tam einzuweihen: Den ersten Berlinomat, der seinen Namen wirklich verdient. Er steht am Hauptbahnhof der Hauptstadt und weitere sollen ihm folgen, zunächst am Flughafen Tegel und in der Friedrichstraße, später auch an neuralgischen Punkten in ganz Deutschland. Eines Tages vielleicht sogar in Tokyo.

Berlinomat betreibt seit 2003 erfolgreich einen gleichnamigen Concept Store im Bezirk Friedrichshain, nun wollen die Gründer Theresa und Jörg Wichmann ihre Plattform für junge Berliner Designer mit dem Automaten weiter ausrollen. 42 Produkte enthält der mit High-Tech gespickte Kiosk, zum Preis von 7,90 bis 59,90 Euro. Darunter lokale Labels wie Hüftgold, Kazik, DNS, Marlies van Soden, S. West Design und Julia Hütermann, die Taschen, Schals, Accessoires und Souvenirs offerieren. Ein Flatscreen mit detaillierten Produktbeschreibungen und Videos erleichtert die Kaufentscheidung, bezahlt werden kann bar oder mit Kreditkarte.

Foto: morgenpost.de

Fragt sich, warum dieser fixierte Bauchladen 2.0 nicht im rot-weissen Berlinomat-Design antritt sondern eher wie ein verkappter Fahrkartenschalter der BVG…

Ein Gedanke zu “Der Berlinomat-Automat.

  1. der automat ist orange, weil er ein eigenständiges projekt ist, neben dem laden „berlinomat“, man soll also sofort unterscheiden können… er soll eine eigene corporate identity haben und symbolisiert einfach die expansion… deshalb wurden da farbliche unterschiede gemacht =)

    lg

    conny vom berlinomat

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