Van Afferden.

Uwe van Afferden sprengt Schubladen und fügt sie zugleich zu einem neuen Ganzen zusammen. Sein Laden ist Männer-Kaufhaus und Atelier in einem – der flüchtige Passant meint, er lebt darin. Es gibt Industriedesign-Klassiker neben handgewebtem Leinen, Denim und Leder. Alles limitiert, niemals imitiert. Uwe van Afferden blows up drawers and at the same time brings them together to form a new whole. His shop is … Van Afferden. weiterlesen

Hexenstich in Berlin.

Foto: berlin-hexenstich.de
Foto: berlin-hexenstich.de

Heike Neugebauer schneidert für dicke Damen und bietet auch Mode zum Kaufen für beleibte Frauen an. Ihr Atelier für große Größen mit dem Namen Hexenstich ist in Berlin Charlottenburg in der Joachim-Friedrich-Straße 33 zu finden.

Die Begeisterung über die rundliche Oma hat die 43-Jährige zu Übergrößen geführt. Auf der Klosterschule „Hexenstich in Berlin.“ weiterlesen

Affentor Frankfurt.

In der Manufaktur Affentor in Frankfurt entstehen kultverdächtige Taschen – und zugleich Chancen für langzeitarbeitslose Frauen, wieder ins Berufsleben einzusteigen. Ursprünglich am Affentorplatz in Sachsenhausen namensprägend gegründet, werden heute im Showroom an der Fahrgasse die handgefertigten Taschen der Limited- und Goldedition sowie Accessoires angeboten. Die verwendeten Stoffe stammen ausschließlich von Kleinhändlern aus der Region, sind meist Restposten und gerne ökologisch. In der Manufaktur können Frauen … Affentor Frankfurt. weiterlesen

Mutterland bleibt im Hanse-Viertel.

Das Hamburger Feinkostgeschäft Mutterland hatte im Dezember letzten Jahres einen temporären Laden in der Hanse-Viertel-Passage an den Großen Bleichen bespielt – offenbar mit soviel Erfolg, dass man nun dort bleibt. Sozusagen als Stiefmutter für alle City-Bummler, die sich nicht in das Mutterhaus am Hauptbahnhof verlaufen (wollen). Geboten werden Slow-Food-Delikatessen, handgeschöpfte Schokolade u.v.m. Das leckere Frühstück mit Backwaren und Kaffee gibt’s aber nach wie vor nur … Mutterland bleibt im Hanse-Viertel. weiterlesen

Die Kaffeemanufaktur La Messicana in Modena.

Foto: La Messicana, Modena

Im Herzen der Emilia Romagna in Italien, wo zahlreiche und weltweit bekannte Genussprodukte wie Parmigiano Reggiano, Lambrusco oder der Aceto Balsamico tradizionale ihren Ursprung haben, ist die familiengeführte Kaffeemanufaktur ‘La Messicana‘ zu Hause. In einer schönen Seitenstrasse der Via Emilia in Modena gelegen befindet sich das Ladenlokal der Kaffeemanufaktur, dessen Wände mit dunkelbraunen Kieselsteinen den Anschein gerösteter Kaffeebohnen erwecken. Im Schaufenster befindet sich ein antiker Trommelröster, denn noch bis vor einigen Jahren wurde der Kaffee im Laden hergestellt, heute wird etwas ausserhalb der Stadt geröstet. „Die Kaffeemanufaktur La Messicana in Modena.“ weiterlesen

Masskonfektion Niegisch in Mannheim.

Foto: Masskonfektion Niegisch

1998 eröffnete Susanne Niegisch ihr sehr charmantes Eckgeschäft in einem Jugendstilhaus in Mannheims schöner Oststadt, in Nähe des Luisenparks und gegenüber des Nationaltheaters gelegen.

Sie bietet Masskonfektion in gehobener Qualität für Damen und Herren. Erstere finden hier neben eigenen Entwürfen der Inhaberin die Möglichkeit, eigene Blusenmodelle fertigen zu lassen – man kann verschiedene Formen, Manschetten, Kragen individuell zusammenstellen und den gewünschten Stoff aussuchen. Herren lassen sich vorzugsweise Business- und Hochzeitsanzüge auf den Leib schneidern. „Masskonfektion Niegisch in Mannheim.“ weiterlesen

Markus Wilkens in Düsseldorf.

Foto: markuswilkens.de

Auch ein Perlfisch: In einem schönen, alten Hinterhof im Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort hat Markus Wilkens sein Atelier. Hier fertigt er von Hand nach eigenen Entwürfen Möbel und Einrichtungen aus Stahl, Glas und Holz. Seine größte Leidenschaft gehört aber dem Licht und seinen vielfältigen Facetten. So entstehen individuelle Lichtobjekte, die neue Perspektiven des Raumes schaffen und mit Schatteneffekten spielen. „Markus Wilkens in Düsseldorf.“ weiterlesen

Savile Row Bespoke.

Foto: savilerowbespoke.com

Die Londoner Strasse Savile Row gilt weltweit als Synonym für die Kunst und das Handwerk der englischen Maßschneiderei. Der Savile Row Bespoke-Verband vereint die Gründerväter der „Row“ mit neuen Schneidern des „new establishment“, deren gemeinsamer Beruf sie im Stadtteil Mayfair über zwei Jahrhunderte lang etabliert hat.

Maßschneiderei ist die Haute Couture für Männer und die Savile Row hat jedes Testimonial der männlichen Eleganz von Nelson, Valentino und Astaire bis Sinatra, Jagger und Jude Law eingekleidet. Nicht zu erwähnen gekrönte Häupter, Staatsmänner und Kapitäne der Industrie, deren Namen zu nennen man hier viel zu diskret ist. „Savile Row Bespoke.“ weiterlesen

Das Fach-Geschäft in Düsseldorf.

Foto: Fach-Geschäft

Auch ein Perlfisch: Maja Jozovic eröffnete 2006 ihr ganz persönliches Fach-Geschäft im Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort. Ihr Fachgebiet: Fächer. Rund 90 Stück davon machen den kleinen, charmanten Laden aus und beherbergen zugleich das Warenangebot. Sie sind voller phantasievoller, in Handarbeit hergestellter Pretiosen: Schmuck, Kunst, Mode und Accessoires für Erwachsene und Kinder, Haushaltsgegenstände und alles mögliche, das sich am treffendsten unter Rubrik „Sachen“ zusammenfassen lässt. Gemeinsam haben alle Produkte, dass sie individuell entworfen und in kleinen Serien von Hand hergestellt werden.

Besonders ist, dass die Fachfrau die Waren nicht einfach ein- und verkauft. Sie vermietet die einzelnen Fächer stattdessen, frei von eigenem Warenrisiko, an die Designer und Hersteller der Produkte, die dadurch eine vertriebliche Plattform erhalten. In der Fachsprache definiert sich das Konzept als Concession-System – Maja stellt den Raum und sich selbst als Verkäuferin zur Verfügung, dafür erhält sie eine Monatsmiete je Fach und eine Provision für jedes verkaufte Unikum. „Das Fach-Geschäft in Düsseldorf.“ weiterlesen

Die Lebküchnerei Woitinek in Nürnberg.

Foto: Lebküchnerei Woitinek

Original Nürnberger Lebkuchen erster Qualität fertigt die Lebküchnerei Woitinek seit über 100 Jahren. Dies nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern ganzjährig! Suchtgefahr inklusive.

Die Woitineks produzieren, im Gegensatz zur industriellen Massenware, noch handwerklich im Familienbetrieb. Die Elisen-, Haselnuß- und Oblaten-Lebkuchen haben einen sehr hohen Haselnuß-, Honig- und Nußmarzipananteil. Dadurch bleiben die Lebkuchen lange saftig und frisch. Die Rezepturen sind natürlich nach alten überlieferten Rezepten hergestellt – und Betriebsgeheimnis. Dennoch bleibt in der Herstellung genug Freiraum um die Produkte geschmacklich und qualitativ von anderen Nürnberger Lebkuchen abzuheben. Alle Lebkuchen werden mit feinster Zartbitterkuvertüre oder Mandeln veredelt. Zum Abschluß werden sie liebevoll Stück für Stück mit der Hand verpackt.

Foto: Lebküchnerei Woitinek

Den Beruf des „Lebzelters“ gibt es als Lehrberuf nicht mehr, er wird weitergegeben; „Die Lebküchnerei Woitinek in Nürnberg.“ weiterlesen

Die Filz.Kunst.Schule in Düsseldorf.

Foto: Filz.Kunst.Schule

Ein weiterer Perlfisch: Die Architektin und Malerin Inga Dünkelberg-Niemann ist 2007 dem Filz verfallen und begeistert seitdem auch andere Menschen für dieses uralte Handwerk.

In ihrem Laden-Atelier aki N. in der Pempelforter Parkstraße gibt sie unermüdlich das ganze Jahr über Filz-Kurse und Workshops für Erwachsene und Kinder, letztere können bei Inga auch ihren Geburtstag mit Freunden feiern und zugleich zweierlei Bleibendes davon mitbringen: das erarbeitete Produkt und die Fertigkeit des Filzens. „Die Filz.Kunst.Schule in Düsseldorf.“ weiterlesen