Die Lebküchnerei Woitinek in Nürnberg.

Foto: Lebküchnerei Woitinek

Original Nürnberger Lebkuchen erster Qualität fertigt die Lebküchnerei Woitinek seit über 100 Jahren. Dies nicht nur zur Weihnachtszeit, sondern ganzjährig! Suchtgefahr inklusive.

Die Woitineks produzieren, im Gegensatz zur industriellen Massenware, noch handwerklich im Familienbetrieb. Die Elisen-, Haselnuß- und Oblaten-Lebkuchen haben einen sehr hohen Haselnuß-, Honig- und Nußmarzipananteil. Dadurch bleiben die Lebkuchen lange saftig und frisch. Die Rezepturen sind natürlich nach alten überlieferten Rezepten hergestellt – und Betriebsgeheimnis. Dennoch bleibt in der Herstellung genug Freiraum um die Produkte geschmacklich und qualitativ von anderen Nürnberger Lebkuchen abzuheben. Alle Lebkuchen werden mit feinster Zartbitterkuvertüre oder Mandeln veredelt. Zum Abschluß werden sie liebevoll Stück für Stück mit der Hand verpackt.

Foto: Lebküchnerei Woitinek

Den Beruf des „Lebzelters“ gibt es als Lehrberuf nicht mehr, er wird weitergegeben; „Die Lebküchnerei Woitinek in Nürnberg.“ weiterlesen

Die Filz.Kunst.Schule in Düsseldorf.

Foto: Filz.Kunst.Schule

Ein weiterer Perlfisch: Die Architektin und Malerin Inga Dünkelberg-Niemann ist 2007 dem Filz verfallen und begeistert seitdem auch andere Menschen für dieses uralte Handwerk.

In ihrem Laden-Atelier aki N. in der Pempelforter Parkstraße gibt sie unermüdlich das ganze Jahr über Filz-Kurse und Workshops für Erwachsene und Kinder, letztere können bei Inga auch ihren Geburtstag mit Freunden feiern und zugleich zweierlei Bleibendes davon mitbringen: das erarbeitete Produkt und die Fertigkeit des Filzens. „Die Filz.Kunst.Schule in Düsseldorf.“ weiterlesen

Sissirossi in Berlin.

Foto: Sissirossi

Wieder Berlin, wieder Torstraße. Man fragt sich, wer nach den ganzen Pop-Up-Shops in dieser Meile in Mitte ansässig wird – vielleicht weitere temporäre Läden. Dann entsteht dort ein ganz neuer Marktplatz, diesmal nur nicht gleichzeitig sondern nacheinander.

Diesmal ist es das Italienische Taschenlabel Sissirossi, das zwischen Oranienburger Straße und Hauptbahnhof seine Hauptstadt-Dependance eröffnet. In den Galerie-Räumen von Lucas Carrieri gestaltet der Künstler Swen Kählert das täschnerische Umfeld während der Öffnung des Projekts bis Ende Januar 2010 täglich (!) neu. Regelmäßig finden auch Events im Laden statt, die schon so manch prominente Handtaschenfreundin gelockt haben.

Foto: Sissirossi

Ein Highlight (neben den Taschen): Die „Großstadtoase“, die der Künstler so erklärt: „Sissirossi in Berlin.“ weiterlesen

Der Pavillon des Herrn.

Stephan Görner hat in entschleunigter Frankfurter Citylage einen historischen Pavillon zum kompetenten Kleinod der anspruchsvollen Männer-Bekleidung nach Mass umgewidmet. Unweit der Alten Oper im Westend präsentiert er seinen Kunden über 3.000 Stoffe der exklusivsten Webereien wie Scabal, Holland & Sherry, Cerruti, Zegna oder Dormieul. Görner lässt seine Maßkonfektion von dem Brüsseler Premiumanbieter Scabal fertigen, der seine Produktionsstätte in Saarbrücken hat. Außerdem bietet er die komplett … Der Pavillon des Herrn. weiterlesen

Kauf Dich Glücklich.

Andrea und Christoph zu Filialisten zählen zu wollen wäre grundfalsch. Der einstige Independent Store Kauf Dich Glücklich aus dem Berliner Prenzlauer Berg-Kiez hat allerdings mittlerweile 5 weitere Glücksorte in Deutschland eröffnet. So gibt es einen zweiten Laden in Berlin (an der „Castingallee„) sowie je einen in Hamburg, Bremen, Münster und Stuttgart. Alle haben gemeinsam, dass sie sich keineswegs gleichen und dennoch innig miteinander sind. Angeboten … Kauf Dich Glücklich. weiterlesen

Weihnachtsmärkte, historisch.

Foto: weihnachtsmarkt-deutschland.de

Nun beginnt wieder die Saison der Weihnachtsmärkte, kaum ein Marktplatz, der ohne eine Ansammlung heimelig verbrämter Buden und Stände auskommt. Wieviele dieser Orte gebündelter Romantik und persiflierter heiler Welt kann man als eher puristisch veranlagter Neuzeitler in vier Wochen ertragen? Die Wahl des einzig wahren Weihnachtsmarktes fällt daher schwer. Wahrscheinlich ist es das Beste, man gibt sich und seinen Lieben einmal die komplette Ladung und ist dann bis auf weiteres, idealerweise für ein Jahr, an Stimmung und Harmonie randvoll angereichert. Quasi wie Obelix, der als Kind in den Zaubertrank fiel und seither davon zehrt. „Weihnachtsmärkte, historisch.“ weiterlesen

ARTVENT im Schloss Herten.

Foto: roecken-kultur.de/artvent

Zum 13. Mal heißt es am 29. November 2010 in den Sälen des Hertener Schlosses wieder “ARTVENT – Geschenke für Alle”. Jährlich finden über 1.000 Besucher den Weg zu dieser außergewöhnlichen Verkaufsausstellung, unter ihnen auch Galeristen und Einkäufer des Einzelhandels. 30 Aussteller/innen präsentieren den Besuchern exklusives, und gutes Kunsthandwerk und Design: „Weihnachtsgeschenke“ der besonderen Art in einer besonderen Atmosphäre. „ARTVENT im Schloss Herten.“ weiterlesen

Neue Studie: sales design.

Bild: Zukunftsinstitut

Das längst renommierte Zukunftsinstitut legt nun eine Studie vor, die im Untertitel bereits den Anspruch an die eigene Aufklärung beschreibt: „sales design – Vom Point-of-Sale zum Point-of-Interest„. Die Studie richtet sich an alle, die tiefer in die Welt des spannenden Handels und seiner Geheimnisse eintauchen möchten. Tatsächlich ist es heute oft das besagte Interesse, dass die Kunden an den uniformen Verkaufspunkten verlieren und so ist es nicht erstaunlich, geradezu fortschrittlich und zukunftsweisend, vor allem aber wertewandelkonform, dass sogar die Zukunftsforscher den entschleunigten Handel wieder entdecken. „Neue Studie: sales design.“ weiterlesen

Wir sind was wir tun.

Das englische Web-Portal We Are What We Do ist eine Plattform für die Verantwortung jedes Einzelnen und seiner Taten. Es will nichts geringeres als einen Beitrag zur Weltverbesserung leisten, Denkanstösse liefern und Gemeinschaften bilden. Gegründet wurde es vom Sozialarbeiter David Robinson, der mit Community Links zuvor ein lokales, soziales Hilfsnetzwerk in London geschaffen hatte. Auf We Are What We Do sind inzwischen 390 verschiedene Aktionen … Wir sind was wir tun. weiterlesen

Backstubenfest bei Graff in Frankfurt.

Foto: Confiserie Graff

Seit fünf Jahren befindet sich Frankreich in Rödelheim, zumindest für Genießer und Leckermäuler. Im November 2004 war es, als die Frankfurter Konditormeisterin Regina Graff hier ihre kleine, feine Confiserie-Chocolaterie-Pâtisserie eröffnete und die Frankfurter auf den Geschmack ihrer einzigartigen Törtchen brachte. Statt der herkömmlichen Kuchen- oder Tortenstücke gab es bei ihr als einer der ersten im Rhein-Main-Gebiet Petits Gâteaux: Kleine, kunstvoll verzierte und wunderbar schmeckende Sahne-Mousse-Törtchen wie man sie sonst nur in Frankreich oder Luxemburg kannte. Natürlich aus eigener Herstellung, wie übrigens alles, was man in der kleinen, feinen Manufaktur kaufen kann.

Anlässlich ihres fünfjährigen Jubiläums lädt Regina Graff alle Kunden und Interessierten am 21.11.2009 ab 14 Uhr zu einem voradventlichen Backstubenfest in die Eschborner Landstraße 144 in Frankfurt-Rödelheim ein. „Backstubenfest bei Graff in Frankfurt.“ weiterlesen

Manufactum in Frankfurt.

Foto: Manufactum

Am Ende ging es ganz schnell: Nach jahrelanger Suche nach geeigneten Räumen für ein Warenhaus in Frankfurt wurde Manufactum nun fündig und hat in nur wenigen Wochen sein neues Domizil bezogen. Im neuen Opernturm gegenüber der Alten Oper hat sich das Waltroper Versandhaus seit heute auf rund 1.100 qm eingerichtet. Das Podiumgebäude des neuen Hochhausprojektes bietet lichte Höhen, gute Sicht- und Erreichbarkeit und wird den manufactumeigenen Ansprüchen an Qualität und Werthaltigkeit gerecht. Mit dabei ist auch ein brot & butter-Laden, der das lukullische Angebot der Fressgass‘ in Sichtweite manufakturiell bereichern will. „Manufactum in Frankfurt.“ weiterlesen